„Und du?“

Das waren die Vorgaben zur Geschichte – „Und du?“ -> So sollte es werden
So sieht das fertige Buch aus: -> „Und du?“ als E-Book
Das sagte die Kundin nach dem Lesen der Geschichte: Die Geschichte habe ich gleich verschlungen – wo nehmen Sie nur die Ideen her??

Und hier nun die Geschichte selbst:

Und du?

Als Sabine S. in der Nacht vom 21. zum 22. Dezember 2011 um 05.28 Uhr in der Früh am Albertplatz in Dresden-Neustadt den mittleren Wagen der Straßenbahnlinie 7 Richtung Pennrich bestieg, um mit dem Wagen, der die Nummer 502 trug, nach einer langen und ermüdenden Nachtschicht nach Hause zu fahren, widerfuhr ihr ein Unglück. Sie rutschte aus.

Just als sie die rechte Hand erhob, um nach alter ostdeutscher Tradition ihren Fahrausweis Richtung Fahrer zu schwenken (der sich allerdings gar nicht in diesem, mittleren, sondern im ersten Wagen befand), just in diesem Moment also, als Sabine S. eine ohnehin sinnlose Tat begehen wollte, fuhr der Fahrer, ein gewisser Joseph F., ruckartig an.

Sabine S. war überrascht, denn in ihrem, dem zweiten Wagen des Zuges, hatte es keine blinkenden Lichter gegeben, die das Türenschließen und die daraufhin folgende Abfahrt ankündigten, wohl weil Joseph F. ebenfalls am Ende einer langen Nachtschicht stand. Derart ungewarnt und dergleichen ob ihrer den Fahrschein hochhaltenden und somit nicht die Person sichernden Hand kam es, dass Sabine S. nicht nur ausrutschte, sondern auch gleich umfiel.

Den Ruck der Bahn hätte sie normalerweise durch ihre gute Balance ausgleichen können, ihr Ausrutschen ebenso. Doch diesmal hinderte ihr eigener, in der Tür eingeklemmter Mantelzipfel sie daran, sich frei zu bewegen.

Sie fiel also, die Sabine S.; sie war auch nicht mehr die Jüngste (45). Und wie sie so fiel, schrie sie vor Schreck. Da sie die Straßenbahn jedoch zu einer ungewöhnlich frühen Zeit betreten hatte, war sie allein im Wagen, und niemand hörte sie, geschweige denn half ihr.

Sabine S. landete mit einem lauten Plops auf dem Boden, versuchte sich aufzurappeln, wurde aber von einem erneuten unerwarteten Rucken der Bahn daran gehindert – der Fahrer Joseph F., ebenfalls 45, hatte sich wohl gegen sie verschworen anstatt, zum Beispiel, höflichst um ihre Hand anzuhalten (beide waren ledig und auf der Suche). Aber Joseph F. wusste ja nichts von ihrem Unglück, so dass man ihn auch nicht für schuldig befinden konnte, sie weiter dort auf dem Boden herumzustoßen durch kontinuierliches ruckartiges Bewegen des ihm anvertrauten Personenbeförderungsgerätes. Aber eine Entschuldigungsdurchsage sollte er schon machen, fand Sabine.

Stattdessen kam ein dünnes Stimmchen von unter der Bank links neben der Tür, in der ihr Mantel klemmte und vor der sie jetzt lag. „Hallöchen“, sagte das Stimmchen in einer zu diesen frühen Stunde schier unerträglichen freudigen Freundlichkeit.

Sabine S. schaute sich um. Da war niemand, gar niemand in der Bahn.

„Doch, doch“, sagte das Stimmchen, und gleich darauf: „Ich geb dir 100€, wenn du
meinen Zwillingsbruder befreist.“

„Was?“, fragte Sabine S.

„Ja“, entgegnete das Stimmchen. „Er wurde verschleppt ins Fundbüro. Ich dagegen bin noch frei. Hier, schau mich an.“

Sabine schaute und sah endlich den Sprecher: einen braunen, flauschigen Fleecehandschuh, halb umgekrempelt, so dass man die weiße Innenseite sehen konnte.

„Nein!“, sagte Sabine und wollte sich aufrichten, weg von diesem sprechenden Handschuh – einen vor Dreck stehenden Handschuh, muss man ergänzen. Der Handschuh, Erwin sein Name, stand auf dem Mittel- und Zeigefinger; bei starkem Rucken der Bahn fing er sich geschickt mit dem Daumen ab.

„Was“, machte Sabine und sah sich um. „Versteckte Kamera oder was?“

„Das sagen sie alle, beruhig dich“, sagte Erwin zu ihr und beugte sich vor. So kam sein Inneres besser zum Vorschein – bestimmt einst sehr schön anzusehen, aber jetzt hoffnungslos verdreckt. Erwin hatte diesen seinen Zustand anscheinend noch nicht bemerkt oder ignorierte ihn bewusst; jedenfalls kokettierte er mit seinem Einst-Weiß.

„Iih!“, sagte Sabine, die ein in ihrer Kindheit zur Reinlichkeit erzogenes Mädchen war.

„Ist aber nicht“, fuhr Erwin fort. „Ist alles real. Hier, ich bin real. Erwin heiß ich. Fass mal an!“, sagte er und rückte noch näher.

„Nee“, machte Sabine und wehrte ab, mit einer Hand. Mit der anderen zerrte sie verzweifelt am Mantel, der immer noch in der Tür fest hing.

„Also, hilfst du mir nun, oder nicht? Hundert Euro. Musst nur zum Fundbüro gehen für mich“, sagte Erwin und fügte traurig hinzu, „Ich kann hier nicht weg.“

„Warum denn nicht?“, fragte Sabine. „Ach, Quatsch!“, machte sie dann. „Ich red doch nicht mit einem Handschuh.“

„Tust du doch“, sagte Erwin.

Danach schwiegen beide kurz.

„Ja, warum kannst du denn sprechen?“, fragte Sabine. „Und wie?“

„Na, hab ich gelernt, wie die anderen auch. Erst zuhören, dann nachplappern, und dann irgendwann… Bin ja schließlich schon monatelang hier, hab ja genug Zeit, Tag und Nacht, Tag und Nacht, hin und her.“

„Und die Putzkolonne? Hat die dich noch nie erwischt?“

„Ach, paah!“, machte Erwin. „Abergläubisch sind die. Hab ich einmal was zu denen gesagt, seitdem putzen sie einen großen Bogen um mich. Siehst du doch.“

„Ja“, machte Sabine, wenn auch widerwillig. Sah sie schon – aber trotzdem: mit einem Handschuh sprechen?

„Ich weiß, was du denkst“, sagte Erwin. „Ich mach dir einen Vorschlag: ich erzähl dir, wie’s war, und du gehst ins Fundbüro.“

„Warum gehst du nicht selber?“

„Hmpf“, machte Erwin.

„Na? Sag schon!“, bohrte Sabine nach.

„Hmpf.“

„Also, wenn du nicht willst, dann ich aber auch nicht.“

„Hmpf“, machte Erwin, und dann: „Hmm.“

Ein lautes Krachen ließ beide hochfahren – die Straßenbahn hielt, dir Tür ging auf, Sabine war frei. Ein Opa stieg ein.

„Na, Mädel, sind Sie wohl gefallen?“, sagte er und reichte die Hand.

„Danke“, sagte Sabine und stand, etwas verdutzt.

„Hier, Ihr Handschuh“, sagte Opa, und hielt ihn ihr hin. Der Erwin!

„Wo ist denn der zweite?“

„Danke. Im Fundbüro“, sagte Sabine, griff Erwin aus Opas Hand und sprang aus der Bahn.

„Ja, ja, im Fundbüro“, rief sie noch mal und rannte nach vorne. „Du! Fahrer, du! Das war aber mal viel blöd gebremst“, meckerte sie und schüttelte die Faust hoch in der Luft, in der Faust Erwin. Dreck rieselte auf sie herab.

„Ja, ja“, machte der Fahrer, Joseph F., dann schaute er hoch, sah Sabine – sah sie an, wie sie rannte und war verliebt, einfach so. „Sie! Sie da! Hey, du! Hallo!“, rief er, doch Sabine rannte, schon fort.

„Nee, also“, machte Joseph F., bimmelte laut und suchte fortan nach Sabine, tagein, tagaus (ob er sie fand?).

Sabine hingegen, und Erwin, betraten die nächstbeste Bar. „Zwergensaloon“ stand über der Tür.

„Einen… irgendwas Starkes“, sagte sie, erhielt es, zahlte, trank, war zufrieden.

„So, jetze“, sagte sie dann und legte Erwin vor sich auf den Tisch, dann ihren Kopf gleich daneben. So was fiel hier nicht auf, im Zwergensaloon, gegen sechs. „Erzähl mal.“

„Ha jo“, sagte Erwin. „Lang ist’s her, da hatt ich eine Frau. Hah“, seufzte Erwin. „Eine ganz Tolle, treu, lieb und nett, war immer warm und gemütlich, und denk ja nicht, ich war damals schon so schmutzig – doch, doch, ich weiß: nichts Weißes mehr an mir drin. Ach ja“, seufzte Erwin.

„Na, und dann?“

„Dann, eines Tages, in der Bahn, legte sie mich auf den Sitz neben sich, wie so oft. Ach, war das schön – so frei, aber doch so nah an ihr dran. Bloß diesmal, auf einmal, mein Bruder, der Arme, kasperte rum und fiel runter vom Sitz.“

„Bestimmt derselbe doofe Fahrer wie heute, nicht wahr?“, machte Sabine. (Joseph F., wir erinnern uns.)

„Tja, weiß nicht. Jedenfalls lag Hugo da unten, und meine Frau, die stand auf – und ich wusste, gleich greift sie mich, aber nicht den Hugo, der lag ja unten. Ja, so griff sie manchmal, ohne zu schauen, und da – also, ich sprang.“

„Sprang?“

„Ja, zum Hugo. Lieber zusammen mit ihm als ohne sie als alleine mit ihr ohne ihn oder so. Ich weiß auch nicht, ging alles so schnell. Sie griff also, aber da bremste es wieder, und sie griff statt nach mir zum Haltegriff. Und dann stieg sie aus, war weg, war fort, und ich… ach…“

„Aber kam sie nicht wieder?“

„Doch, doch, hab sie noch ein paar Mal gesehen.“

„Aber?“

„Na ja, also, ein bisschen wollte ich auch mit dem Hugo mal was erleben, ein Abenteuer. War auch ein Abenteuer, so nach dem Schreck, die ersten paar Tage. Aber, oh!, oh!, aber dann, oh je!, eines Tages, oder war’s nachts, wir hatten uns immer versteckt wie so oft, aber der Hugo halt, wie er so ist, hat doch seinen Daumen gezeigt und plötzlich hat ihn jemand gezogen, schwupp nach oben, weg war er, und ich hörte nur ‚Ab ins Fundbüro mit dir.‘

Tja, und seitdem lieg ich so rum, ganz allein, lass mich treiben, lass mich fahren; Leute treten mich, latschen auf mir rum, mir egal. Und meine Frau, weiß nicht, also doch, eines Tages hab ich sie doch mal wieder gesehen, wie sie so einstieg mit einem Neuen an der Hand, zweien gleich. Sie hat mich vergessen!

Und seitdem. Nee. Ich hab die Bahn gewechselt, bin raus aus der 3, ab in die 7, mit der fährt sie nie. Und da, und da-“ Erwin brach ab, schluchzte, heulte, sabberte.

„Ach Gott“, machte Sabine, „du Armer. Red’s dir doch von der Seele.“

Das tat Erwin auch: „Also, da – damals, beim Wechseln von der 3 in die 7, bin ich fast-“ Erwin schluckte, „bin ich fast – oh! oh! – hu! hu! hu!“ Er konnte nicht weiter reden, aber die Sache war klar: gefährlich war’s gewesen, lebensgefährlich.

Später beruhigte er sich. „Fast gestorben, ja, ja. Deswegen eben kann ich nicht ins Fundbüro; du musst da hin!“

„Oder wir beide“, sagte Sabine.

„Wir – beide?“ Erwin strahlte. „Ja, auf diesen Gedanken bin ich noch nie gekommen. Oh!“, sagte Erwin und seine Tränen trockneten schnell. „Jetzt? Heute? Sofort?“, fragte er.

„Ja, ja“, lachte Sabine, schaute auf die Uhr. „Ist ja, du meine Güte, gleich acht, die haben bestimmt schon auf. Ist doch so eine Art Amt.“

„Amt?“, fragte Erwin.

„Nicht so wichtig. Komm, wir gehen.“

Das Fundbüro war gar nicht so einfach zu finden; und erst drinnen: ein einziges Chaos. Zumindest waren die Sachen thematisch geordnet.

In der Schal-, Mützen- und Handschuhsektion ging es hoch her. Erwin machte sich so klein er konnte und kuschelte sich in Sabines Hand, und auch Sabine war von dem konstanten Geheule erschreckt. Es dauerte eine Weile, bis die beiden einzelne Sätze und Wörter verstehen konnten.

Da war zum Beispiel ein knallrotes Paar Skihandschuhe. „Einfach liegenlassen hat sie mich. Links liegenlassen. Dabei war die Saison noch gar nicht zu Ende.“

„Ach, das ist noch gar nichts!“, unterbrach ein zerfetzter Schal. „Jahrelang war ich ihr treu, obwohl ich mich auch an Tausend andere Hälse hätte schmiegen können, jawollja, hätte ich. Und dann…“

„Pah, pah, pah!“, machte eine orangene Mütze. „Meine Farbe war ihr nicht mehr gut genug. Und das nach nur zwei Wochen.“

„Ja, mit meiner war’s auch nur so kurz. Kurz, aber heftig! Prima, prima war das!“

„Ach, ich schwöre auf Treue.“

„Nee, immer was Neues! Aber dass ich eines Tages hier landen würde, so ganz vergessen…“

„Hmm, soooo tolle Finger hatte die….“

„Ach, hör auf mit Fingern! Sowas von Fingernägeln hast du noch nicht gesehen. Lang und spitz! War ich froh, als ich da weg war.“

„Ja, aber hier?“

„Hallo?“, mischte sich Erwin langsam ein. „Ich suche-“

„Und die Haare – immer in meinem Gesicht.“

„Was? Das ist doch gerade das Tolle! Warum bist du denn dann eine Mütze, häh?“

„Ich suche meinen Bruder.“

„Ach, hier suchen sie alle was.“

„Bruder? Bruder? Hier gibt’s keinen Bruder.“

„Klar gibt’s hier Brüder.“

„Schaut, schaut, hier ist einer, der sucht was.“

„Mich! Mich! Nimm mich! Ich bin zwar alt, aber dafür von guter Qualität-“

„Hugo heißt er.“

„Hugo?“

„Ja. Hugo. Ein Handschuh. Mein Zwilling.“

„Hach, einen Zwilling hatte ich auch mal. Lang, lang ist’s her. Die sind viel treuer als die ollen Menschen.“

„Bitte! Gibt’s hier einen Hugo? Hugo!“ Erwin schrie an gegen den ganzen Lärm.

„Ganz ruhig, wir finden ihn.“ Sabine beruhigte ihn, und recht hatte sie.

Ganz hinten im letzten Regal, zwischen einer Bommelmütze, die immer wieder nach ihrem süßen Köpfchen schrie, von dem sie gerutscht war, und einem Paar stinkender Lederhandschuhe, die aussahen, als hätten sie hier schon Jahrzehnte gelegen – „Haben wir auch, haben wir!“, versicherten sie – fanden sie Hugo.

Hugo schlief.

„Hugo!“, schrie Erwin und stürzte sich von Sabines Hand auf ihn herab. „Ich habe dich vermisst!“

Hugo erwachte, schaute auf, schaute sich um, verschlafen. „Erwin?“, fragte er dann und rieb sich die Augen.

„Ja, Hugo. Ich bin’s. Dein Erwin.“

„Nein, Erwin! Wirklich?“

„Ja, ja!“

„Erwin! Das hätte ich nicht gedacht.“

„Hugo!“

„Erwin! Mein Erwin!“

„Ja“, sagte Sabine nach einer Weile und unterbrach ihren Freudentanz, „Ich kann ja dann gehen.“

„Nein“, schrie Erwin. „Du hast mir so geholfen. Nimm uns mit raus. Zu dir. Oder… oder…. vielleicht… na ja, zu meiner Frau. Ich mag sie ja immer noch“, gab Erwin zu. „Vielleicht sind die Neuen ja gar nicht so toll.“

„Die Neuen?“, fragte Hugo.

„Ja, weißt du…“ fing Erwin an.

„Ach, kommt, Jungs, gehen wir doch erst mal los“, sagte Sabine. „Euch alles erzählen könnt ihr unterwegs.“ Und damit schnappte sie sie, und schwor sich, sie nicht zu verlieren, sondern abzuliefern zu Hause. Und die Neuen – die Neuen, für die fand sich bestimmt auch eine Lösung, das würde schon werden. Sie könnten auf Abenteuer gehen, Ersatz sein, oder, oder – Sabine schaute auf ihre Hände hinab, die Erwin und Hugo hielten, aber sonst handschuhlos waren – ja, genau! „Ein Weihnachtsgeschenk für mich!“, jubilierte Sabine. „Sonst krieg ich doch nie eins, ist doch keiner da.“

„Was? Was?“, fragte Erwin. „Ist Weihnachten?“

„Ja, ja“, sagte Sabine und rannte zur Bahn, stieg ein, stolperte, fiel hin, schon wieder; so ein Tag war das heute.

Doch diesmal war sie nicht allein in der Bahn. Joseph F. – doch, doch, derselbige! So ein Tag war das eben – saß drinnen; Sabine erkannte ihn sofort. „Pah!“, machte sie. „Der ist an allem Schuld! Der Bremser!“

Doch Joseph F. schlief, erschöpft, von seiner Schicht, von seiner Suche, fuhr schon seit Stunden im Kreis, hin und her, von Endstation zu Endstation. Er hatte den Kopf auf die Lehne des Sitzes vor ihm gelehnt und schnarchte leicht.

Sabine S. ließ sich hinter ihm nieder, betrachtete ihn. „Na, eigentlich, schlecht sieht er nicht aus. Nur das Schnarchen, ts, ts, ich weiß nicht“, machte Sabine.

„Ach, komm“, sagte Erwin. „Nimm ihn schon mit.“

Und Hugo fügte hinzu: „Kannst ihn ja jederzeit wieder verlieren.“

„Hach“, machte Sabine. „Meint ihr?“

„Ja, ja!“, riefen Hugo und Erwin und klopften auch schon im Takt dem Mann auf den Rücken. Der wachte auf, streckte sich, räkelte sich und drehte sich um.

„Wer? Was?“, fragte er erst und „Nein, du!“, rief er dann und schien auf einmal ganz glücklich.

„Nun ja“, sagte Sabine und reichte die Hand. „Warum nicht? Sabine heiß ich. Und du?“

 


bestellt von: Gabi, 42
bestellt für: sich selbst


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