Analog – So sollte es werden

Das waren die Vorgaben zu „Analog“:

Meine Geschichte soll geschrieben werden für:
Frederike („Freddy“), meine Mathematiknachhilfeschülerin, 8. Klasse

Meine Geschichte soll sein über:
Einen alten Rechenstab, einen aus Metall, Marke „Darmstadt“, den ich in der Schule hatte (bevor es Taschenrechner gab) und den ich immer noch habe, über alle „Stationen“ mitgenommen, und der bis vor 2 Wochen ein ruhiges, abgedunkeltes Schlafleben tief hinten im Schreibtisch hatte

Und so sind sie, meine HeldInnen:
Schwergängig (weil ewig nicht benutzt/ geölt), aber immer noch flott im Rechnen, sicher geschützt in einer selbstgebastelten Kunstlederhülle (blau)

Die Geschichte soll stattfinden:
Jetzt – ich habe ihn an Freddy ausgeliehen. Sie hatte „so ein Ding“ noch nie gesehen und kann nicht glauben, dass es irgendwann mal keine Taschenrechner/ Handys gab sondern tatsächlich Kopfarbeit + Tabellen + Formeln + Rechenstäbe die einzigen Möglichkeiten waren.

Sonst ist mir wichtig:
Sie (Freddy) findet Mathe eigentlich blöd – kann aber, wenn sie will, gut rechnen (im Sinne von sich merken, wie man z.B. Flächen berechnet oder %) – nur ohne Taschenrechner „geht es nicht“: es wird alles eingetippt, ohne auch nur kurz zu überlegen

 

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